Die Plätze 90-81: Perverse Witze

Weiter geht’s mit den Plätzen 90 bis 81. Der Zwerg im Witz auf Platz 87 hätte wohl besser das Maul gehalten, das wäre unterm Strich besser für alle Beteiligten gewesen, ebenso die Frau #4 im Witz auf Platz 89. Zum Priesterwitz auf Platz 90 kann ich sagen, dass damals, als ich so um die 15 Jahre alt war, die Mädchen in meiner Klasse oft den Beichtvater verarscht haben, die haben sich immer besonders versaute Geschichten ausgedacht, um dann einen auf dicke Hose zu machen.

90. Der frischgebackene Priester unterhält sich mit seinem Seniorkollegen: „Also, was ich eben bei der Beichte gehört habe … Da geht ja einem der Hut hoch!“ – „Ja also, Herr Kollege! Den Fehler machen viele Anfänger, dass sie ihren Hut auf den Schoß legen …“

89.  Unterhalten sich 4 Frauen. Die Erste: „Mein Sohn arbeitet bei VW, der hat mir einen preiswerten Golf besorgt.“ Die Zweite: „Mein Sohn ist Pilot, ich konnte zum halben Preis nach Hongkong fliegen.“ Die Dritte: „Mein Sohn ist Maurer, der hat mir jetzt ein Haus gebaut, nahezu umsonst.“ Die Vierte: „Mein Sohn ist Callboy.“ – „Ach du Scheiße, das ist ja schrecklich!“, sagen die anderen drei. „Ne, find ich nicht. Der hat mir neulich ein Haus geschenkt, einen VW und eine Reise nach Australien.“

88.  „Herr Doktor, alle sagen ich sei nymphoman.“ – „Ok, aber bevor ich eine Diagnose stellen kann, müssen Sie zuerst ihre Hand aus meinem Schritt nehmen!“

87.  Ein Ritter gallopiert durch den Wald, plötzlich springt ihm ein Zwerg in den Weg. Der Zwerg meint: „Runter vom Pferd oder ich verdresch dich nach Strich und Faden!“ Der Ritter glaubt seinen Ohren kaum und sagt: „Hör mal, ich bin ein Ritter und schlag dir für diese Frechheit den Kopf ab!“ Der Zwerg, der jetzt erst erkennt, mit wem er es zu tun hat: „Bitte, bring mich nicht um, ich erfülle dir auch drei Wünsche!“ Der Ritter willigt ein. Der erste Wunsch: „Ich will unsterblich sein!“ Der Zwerg: „So sei es!“ Zweiter Wunsch: „Ich will, dass mein Pferd auch unsterblich ist.“ Der Zwerg: „Auch das sei erfüllt!“ Der Ritter überlegt … „Ich will so ein Teil wie mein Pferd!“ Der Zwerg: „So sei es!“ Dann reitet der Ritter wieder zu seiner Burg. Dort wird ein rauschendes Fest gefeiert. Der Ritter erzählt, was ihm passiert ist: „Ich bin unsterblich!“ Keiner glaubt ihm. „Ich beweise es euch!“, und sticht sich mit einem Messer ins Herz. Alle staunen nicht schlecht. „Das war noch nicht alles: Mein Pferd ist auch unsterblich!“ Wieder kollektiver Unglaube. „Ich beweise es euch!“, und schlägt mit seinem Schwert auf sein Pferd ein. Alle staunen nicht schlecht. „Und jetzt passt auf: Ich habe so ein Teil wie mein Pferd!“ Wieder will es niemand glauben. „Ich beweise es euch!“, sagt der Ritter und zieht seine Hose herunter. Allgemeines Gelächter bricht aus. „Warum lacht ihr, noch nie so ein Teil gesehen?!“ – „Nein, noch nie so ‚ne Muschi gesehen!“

86.  Die Frau kommt übel zugerichtet zum Hausarzt und erklärt, dass ihr Mann dafür verantwortlich sei. Wundert sich der Doktor: „Ich dachte, der sei auf Betriebsreise?“ Sie: „Das dachte ich auch!“

85.  Was ist der Unterschied zwischen Gruppensex und Gruppentherapie? Bei der Gruppentherapie hört man von den Problemen anderer Leute, beim Gruppensex sieht man sie.

84.  Zwei Männer spielen Golf. Auf dem Golfplatz liegen zwei Frauen und sonnen sich. Sagt der eine Spieler zum anderen: „Frag mal die beiden, ob sie uns durchspielen lassen.“ Er geht los, kommt aber auf halbem Weg zurück und sagt: „Scheiße, die eine ist meine Frau und die andere meine Geliebte und beide wissen nichts voneinander. Du musst fragen!“ Der andere geht los, kommt aber genauso schnell zurück und sagt: „Wie klein die Welt doch ist!“

83.  Eine Freundin zur anderen: „Dein Freund hat mir vorhin draußen einen Rotschwänzchen gezeigt.“ „Nanu, sollte mein Lippenstift nicht kussecht sein …?“

82. Drei Männer reden darüber sich, wer der beste im Bett ist. Der erste: „Ich hab gestern Nacht dreimal meine Frau gefickt, und heute morgen sagte sie mir, dass ich der Beste sei!“ Der zweite: „Ich habe letzte Nacht 5 mal mit meiner gefickt. Heute morgen meinte sie, dass ich der beste Liebhaber aller Zeiten bin.“ Der dritte: „Ich hab letzte Nacht einmal mit meiner Frau geschlafen.“ „Was, nur einmal? Und was hat sie heute morgen gesagt?“ – „Hör nicht auf!“

81.  Ein Ehemann kommt früher als gedacht zurück und klingelt voller Euphorie. Seine Frau öffnet ihm nackt. „Nanu“, ruft sie überrascht und kann es kaum fassen, „du klingelst ja wie der neue Briefträger!“
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Der fatale Mittelfinger des Zachäus Flaschenträger

Die Eltern von Zachäus waren schon immer Leute, denen moralische Werte sehr wichtig waren, daher war auch die Erziehung Zachäus‘ auf ein gerechtes Miteinander mit den Mitmenschen ausgelegt. Wie gewünscht entwickelte sich Zachäus zunächst zu einem altruistischen Kind mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Doch neben dieser sehr Abstriche-lastigen Erziehung mischte sich noch eine weitere Facette in die Erziehung von Zachäus …

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