Die Plätze 70-61: Perverse Witze

Ha, das geschieht dem Chef im Witz auf Platz 69 recht! Von wegen hier Arbeitnehmer ausbeuten, da hat er … wie auch immer, weiter mit der Moderation, also wir befinden uns bei den Plätzen 70 bis 61 und neben Goethe findet nun auch Shakespeare Erwähnung in diesem Ranking. Mit dem Paar im Witz auf Platz 62 kann ich mitfühlen, ich hatte auch schon in diversen Läden Hausverbot …

70. Nach zahlreichen Ehejahren packt er die Koffer. Sie: „Was soll das?“ Er: „In der Südsee gibt es eine Insel, auf der Männer für jedes mal Sex mit einer Frau 80 € bekommen!“ Sie: „Oh spannend,  will doch mal sehen, wie du mit 80 € im Monat auskommst.“

69. Gerhardt ruft bei seinem Chef an: „Chef, ich bin total im Eimer, ich hab Kopfschmerzen. Ich kann heute nicht arbeiten.“ Der Chef kann es kaum fassen: „Jaja, wegen ein bisschen Kopfweh … Weißt du, wie ich das angehe, wenn ich Kopfschmerzen hab? Ich lass mir von meiner Alten einen blasen und ‚ne halbe Stunde später ist alles wieder in Ordnung! Also, in einer Stunde will ich dich hier sehen, sonnst kannst du dir die Kündigung abholen, ist das klar?!“ Eine Stunde später steht Gerhardt bestens gelaunt auf der Matte. „Na, Gerhardt, war das ein guter Tipp?“  „Sehr gut, Chef, und schicke Möbel habt ihr auch…“

68. Ein Ministrant erwischt einen Priester beim Wichsen und fragt: „Was machen sie da?“ – „Man nennt es masturbieren. Du wirst es auch bald tun!“ – „Warum, Vater?“, fragt der Ministrant. Der Priester: „Weil mir meine Hand schon ziemlich weh tut.“

67. Bei einer Quizveranstaltung wird die Kandidatin gefragt, ob sie drei Stücke von Shakespeare kennt. Sie überlegt kurz und sagt dann: „Zehn Zentimeter, fünfzehn Zentimeter und zwanzig Zentimeter.“ „Können Sie mir den Zusammenhang zu Shakespeare erklären?“ – „Kann ich. Zehn Zentimeter ist ‚Viel Lärm um nichts‘. Fünfzehn Zentimeter ist ‚Wie es Euch gefällt‘ und zwanzig Zentimeter ist ‚Ein Sommernachtstraum‘.“ Da fragt der Moderator: „Und was bedeuten dreißig Zentimeter?“ Die Kandidatin entgegnet lässig: „Weh dem, der lügt!“

66. In der Disco. Ein besonders testosteron-verballerter Honk: „Kommst du noch auf einen Zaubertrick mit zu mir?“ Sie zu ihm: „Was für ein Zaubertrick?“ Er: „Ich fick dich und dann verschwindest du!“

65. Ein Ehepaar erwartet ein Kind und erkundigt sich beim Arzt, inwiefern Sex während der Schwangerschaft möglich ist. Der Arzt erklärt: „Im ersten Drittel können sie es ganz normal angehen, im zweiten Drittel sollten sie zur Hundestellung übergehen und im letzten Drittel geht nur noch die Wolfsstellung.“ Der Mann verwundert: „… Die Wolfsstellung?“ Darauf der Arzt: „Ja, sie legen sich neben das Loch und heulen …“

64. Was passiert, wenn man Paris Hilton und einen sibirischen Schlittenhund kreuzt? Entweder man bekommt einen verwöhnten, hohlbirnigen Hund oder eine winterfeste Schlampe.

63. Ein Mitglied einer generischen, belächelten Minderheit geht in den Puff. Er sagt: „Hallo, ich würde gerne mal mit einer Ihrer Frauen bumsen, hab aber nur 3 Euro dabei.“ Überlegen lächelnd meint die Puffmutter: „Für 3 Euro kannst Du Dir draußen hinter dem Gebüsch einen runterholen.“ Der Typ geht und kommt 15 Minuten später wieder. Fragt die Puffmutter: „Was willst du denn jetzt noch?“ Darauf der Minderheitler: „Zahlen!“

62.  Frau: „Herr Doktor, im Bett herrscht absolute Flaute! Was soll ich nur tun?“
Arzt: „Haben Sie schon Viagra probiert?“
Frau: „Mein Mann nimmt doch höchstens irgendeine homöopathische Ökoscheiße ein.“
Arzt: „Dann eben in den Kaffee untermischen, wenn’s hart auf hart kommt …“
Frau: „Hm … ok.“
Zwei Tage später: „Herr Doktor, das Mittel bringts nicht.“
„Wieso? Ist doch eigentlich ein Selbstläufer.“
„Naja, ich hab es ihm untergemischt. Dann ist er aufgesprungen und hat sich die Kleider vom Leib gerissen, den Tisch abgeräumt, mich auch ausgezogen und dann hart genommen.“
„Ja, und? So sollte es doch sein, wars nicht der Hammer?“  „Der Hammer …? Das war der Oberhammer, aber bei unserer Stammbäckerei können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen.“

61. Tina führt ihrem Freund ihren neuen, echt verschärften Minirock vor. „Steht er mir?“ fragt sie ihren Freund. „Auf jeden Fall“, kommentiert er näckisch, „und mir erst!“
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Zachäus‘ Cousin hatte Zachäus den Mittelfinger beigebracht, allerdings hat er diese Geste fälschlicherweise als ein Zeichen für Frieden erklärt. Falls Zachäus in Schwierigkeiten geraten sollte, zum Beispiel bei etwas Unerlaubtem erwischt werden, solle er den Mittelfinger zeigen, das sei ein Zeichen der Einsicht und zeige Willen für ein harmonisches Miteinander. Als Zachäus und seine Freunde über den Kindergartenzaun geklettert sind und dabei erwischt wurden, rief Zachäus, auf Edelmut erzogen: „Es war meine Idee, die anderen haben nur mitgemacht!“ Blöderweise zeigte er dabei der Erzieherin den Mittelfinger, was ihm mehrere Gespräche mit einem Psychiater einbrockte.

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