Die 100 besten perversen Witze

Perverse WitzeGuten Tag liebe Leute, Zachäus mein Name. Ich bin Besitzer einer Kneipe, aber außerdem noch ein Kenner versauter Witze, das behaupten zumindest meine Gäste. Tatsächlich habe ich mir jahrelang einen großen Fundus an perversen Witzen zugelegt, und meine Gäste meinten immer wieder: „Mensch Zachäus, du bist doch sowas wie ein Guru in Sachen Sexwitze, einsame Spitze auf dem Gebiet, schreib doch mal die besten auf!“
‚Guru, einsame Spitze‘, meine Gäste sind doch sehr schmeichelhaft und neigen gerne mal zu Übertreibungen. Vielleicht haben sie aber auch einfach nur Recht und ich bin das Maß aller Dinge in Sachen ‚Perverse Witze‘. Wie dem auch sei, jetzt habe ich tatsächlich mal Zeit, dem Drängen meiner Gäste nachzugeben, deswegen präsentiere ich euch hier die 100 besten perversen Witze, meiner Meinung nach, also die subjektiv 100 besten perversen Witze aller Generationen und Gezeiten.

100.  Eine Nonne sitzt im Bus, nichtsahnend, als sich ein Hippie neben sie setzt. Der Hippie fragt: „Sorry, aber … wollen wir vielleicht bumsen?“ Die Nonne: „Mitnichten! Es widersagt mir als Dienerin Gottes!“ Der Hippie versucht es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, doch der Busfahrer ruft ihn zurück und sagt: „Na Junge, willst wohl die Nonne klarmachen …?! Ich geb dir einen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“ Hippie: „Danke für den Rat, man!“ Er nutzt den Tipp und geht um 22 Uhr zum Friedhof, in Erlöserkluft eingewickelt,  und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, mit dir eine Nummer zu schieben!“ Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, dann soll es so sein, aber bitte anal, sodass du mein Haupt nicht betrachten musst.“ Nach 5 Minuten der heißeren Sorte reißt sich der Hippie die Gewänder vom Leib und schreit: „Ha, verarscht! Ich bin der Hippie!“ Daraufhin reißt sich die Nonne die Kluft vom Leib und ruft: „Denkste, selbst verarscht! Ich bin der Busfahrer!“

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99.  Sohn fragt den Vater: „Papa, was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“ Darauf der Vater: „Um dir das zu erklären, führen wir ein Experiment durch. Gehe bitte zu deiner Schwester und frage sie, ob sie für 100 € mit dem Nachbarn schlafen würde!“ Sohn geht zur Schwester und fragt sie. Diese meint: „100 € sind ‚ne Menge, ich würde es tun.“ Der Sohn meldet das dem Vater. „Ok, jetzt geh zu deiner Mutter und frage sie, ob sie für 500 € mit dem Briefträger schlafen würde!“ Sohn geht zur Mutter und fragt sie. Diese meint: „500 € … Das ist schon eine ordentliche Summe. Ich würde es tun.“ Auch das meldet der Sohn dem Vater. „Gut, jetzt gehe zu deiner Oma und frage sie, ob sie für 1000 € mit dem Metzger schlafen würde!“ Sohn geht zur Oma und fragt sie. Diese meint: „Was man sich dafür alles leisten könnte! Ich würde es tun.“ Der Sohn geht zum Vater. „Papa, die Oma würde es auch tun. Aber worauf willst du jetzt eigentlich hinaus?“ Darauf der Vater: „Pass auf, theoretisch hätten wir 1600€, praktisch haben wir drei Schlampen im Haus.“

98.  „Maaaamaaaa!“, heult Klein-Ritalinchen, „Werner hat mich im Bad vollgespritzt!“ „Spritz doch einfach zurück.“  „Kann ich nicht, ich bin doch ein Mädchen!“

97.  Ein Mann, frisch geduscht aus dem Badezimmer, steigt zu seiner Frau ins Bett. Sie, wie immer: „Ich habe Kopfschmerzen!“ Er: „Kein Problem, ich habe im Bad meinen Penis mit Aspirin versehen. Willst du es oral oder als Zäpfchen?“

96.  Im Schlafabteil eines Zuges: Ein Paar, intensiv auf dem oberen Bett kopulierend, ein älterer Herr im unteren Bett. Das Paar diskutiert, wie das Baby heißen soll, sie einigen sich auf Oleander.
Plötzlich gibt es einen Schlag, der Zug ist entgleist, Licht aus, alle aus den Betten gefallen. Sie: „Schatz, wo bist Du?“ Er: „Unterm Fenster, und Du?“ Sie: „An der Tür.“ Alter Herr: „… und Oleander hängt mir auf der Glatze!“

95.  Im Senat der USA wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu der Einigung, eine Vorruhestandsregelung der folgendermaßen einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen, bekommt eine zünftige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten seines Körpers multipliziert mit $1.000 wird ausgezahlt. Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle, um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich von Haarspitze (gegelt und gestellt) bis Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 kassiert. Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: „Von der Spitze meines Penisses bis direkt unter meine Eier.“ Der Sachbearbeiter schickt ihn zum Messen, dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt fragt irritiert: „Wo sind denn Ihre Hoden?“ Der General: „In Vietnam …“

94.  In der Apotheke: „Ich brauche etwas damit es mit Frauen klappt.“ „Viagra?“ – „Ich dachte eher an Chloroform …“

93.  Durchsage des Piloten auf dem Flug nach Thailand: „… zum Schluss noch eine Warnung: 50 Prozent der Frauen in Bangkog haben Aids, die anderen 50 Prozent Asthma.“ Einer der Passagiere hat nicht zugehört und fragt seinen Nachbarn: „Was war das für ‚ne Warnung?“ Der antwortet: „Alle, die husten, kannste verschnachseln!“

92.  Fährt ein Rentner mit dem Bus und glotzt die ganze Zeit einen Punk mit Bier in der Hand, Joint im Mundwinkel und einem grünen Iro an. Irgendwann reicht es dem Punk und er wendet sich an den Senior: „Hey Alter, hast Du in Deiner Jugend nie eine Sünde begangen?“ Der Rentner: „Doch, logisch! Ich hab in meiner Jugend Hühner gefickt. Wo ich dich so sehe, frag ich mich, ob Du mein Sohn sein könntest …“

91.  Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick, als seine Frau aus der Dusche kommt. Es klingelt an der Tür und nach einer kurzen Diskussion darüber, wer zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Treppe runter und öffnet die Haustür: Es ist Flatan, ein Bekannter ihres Mannes. Er sagt postwendend: „Ich gebe dir sofort 300 Euro, wenn du dein Handtuch fallen lässt.“ Ein bisschen verdutzt überlegt sie kurz, knotet dann aber das Handtuch auf und steht nackt vor Flatan. Er sieht sie an, gibt ihr dann drei Hunderter und sagt: „Wow, ich gebe dir noch 500 für einen Quickie im Hausflur.“ Zuerst angewidert, gibt sie der Aussicht, sich zwischendurch etwas Schönes kaufen zu können, nach und willigt nach kurzer Bedenkzeit ein. Noch verwirrt von diesem Vorfall, aber auch froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum 2 Minuten gemacht hat, geht sie anschließend wieder ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt: „Wer war es denn?“ „Dein Kumpel Flatan.“, antwortet sie. Ihr Mann: „Hat er dir die 800 Euro gegeben, die er mir schuldet?“
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Drei etablierte Kategorien des perversen Witzes

Bei meiner Recherche ist mir aufgefallen, dass das Spektrum der Sexwitze ziemlich groß ist. Es ließen sich zahlreiche Unterkategorien bilden, doch drei Kategorien sind mir besonders häufig untergekommen. Ich will keine wissenschaftliche Abhandlung über den perversen Witz formulieren, ich erhebe auch keinen Anspruch auf Objektivität, aber mir sind ein paar Sachen aufgefallen, weswegen ich kurz meine Beobachtungen erläutern will.

Perverse Witze über Fremdgehen

Sehr viele perverse Witze beinhalten das Thema Fremdgehen, meist wird eine unangenehme Situation beschrieben, mit welcher sich der Sexwitz-Konsument identifizieren kann. Die in den perversen Witzen dargestellten Situationen kann man sich vorstellen, es könnte sich oft genau so im eigenen Leben abspielen. Jeder, der schonmal in einer Beziehung war, kann was mit Witzen dieser Art anfangen, was auch für das breite Spektrum der Gattung „Perverse Witze“ spricht. Die von Realismus geprägten Sex-Witze, auf eine Mischung aus Empathie und Schadenfreude mit den betrogenen Protagonisten abzielend, ist daher der naive Ehemann/die naive Ehefrau unter den perversen Witzen.

Perverse Witze mit Religionsthematik

Eine hohe Blasphemierate zeigt sich unter den Sex-Witzen. Das Spielen mit  Kirchenklischees scheint einen besonderen Reiz in sich zu birgen, der Kontrast zum Heiligen und das Aufdecken nicht sehr heiliger Machenschaften unter denen, die sich Reinheit und Abstinenz auf die Fahne schreiben, ist die Basis für viele perverse Witze. Doch nicht nur für perverse Witze ist Theologie eine Vorlage, auch brisante Satire bedient sich oft religiösen Themen. Wie brisant der blasphemische Witz ist, kann man an den jüngsten Karikatur-Skandalen sehen. Doch vorallem sexuelle Skandale im Christentum und damit verbundene Sexwitze sind in den letzten Jahren rapide angestiegen. Möglicherweise auch eine Möglichkeit, den Verlust der Heiligkeit durch die Aufdeckung der Möglichkeiten im 21. Jahrhundert verarbeiten zu können, aber ich will mich psychoanalytisch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Der Leser dieser Sex-Witze genießt die Häme vom distanzierten Standpunkt zum verballhornten Klerus, weswegen der perverse Witz mit Religionsthematik der Feixer unter den Sexwitzen ist.

Sexistische perverse Witze

Die sexistischen Witze bilden einen ebenso großen Teil der Sexwitze. Diese Witze zielen darauf ab, ein Geschlecht zu verunglimpfen und spielen mit geläufigen Vorurteilen. Diese Witze wollen durch Derbheit punkten, Tabus brechen und Gruppen eines Geschlechtes einen, oft ist der Witz Mittel zum (humorlosen) Zweck.  Wer kennt die Situation nicht, wenn unter neuen Arbeitskollegen das Eis mit einem dieser Witze gebrochen werden soll? Ich persönlich distanziere mich von dieser Kategorie, was weniger mit Moral als Geschmack zu tun hat. In meinen Augen zeichnet sich diese Art Witz durch ein niedriges Maß an Kreativität aus, es bedarf keiner großen Leistung, gängige „Schwächen“ des je anderen Geschlechtes in einem Witz zu formulieren. Auf keinen Fall bin ich ein Anhänger der political correctness, mir gehen pedantische WeltverbesserInnen auf die Eier, ich will niemandem eine Moral aufzwingen und einfach nur leben, das könnt ihr mir glauben, ich will auch niemandem auf die Füße treten, der solche Witze raushaut, aber dennoch halte ich den sexistischen Witz für das kleingeistige Arschloch unter den Sexwitzen.

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